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Ausbildung zum systemischen Berater Karlsruhe und systemischen Business Coach Karlsruhe plus NLP Karlsruhe mit internationaler Anerkennung

Ausbildung zum systemischen Berater für Karlsruhe

Ausbildung und Diplomierung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach für Karlsruhe nach DISNLP®, IISNLP®, ECA®

mit internationaler Anerkennung und zusätzlichen Schwerpunkten in Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.

Die Vorteile und Differenzierung dieser Ausbildung, für Teilnehmer aus Karlsruhe, auf einen Blick:

  • Vierfacher Nutzen in einer Ausbildung:

    1. Ausbildung und Diplomierung zum geprüften
    systemischen Berater und systemischen Business Coach.
    2. Das Erlernen sehr wirkungsvoller NLP-Methoden.
    3. Zusätzlich: Erwerb von Fachkompetenz in systemischer Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.
    4. Internationale Anerkennung: Diese Ausbildung ist in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien und den hohen Standards des DISNLP® IISNLP® und der ECA® zertifiziert und international anerkannt.
  • Der systemische Berater und systemische Business Coach ist ein Spezialist in lösungsorientierter Gesprächsführung. Er steht für das wirksame Handeln innerhalb von Systemen und Organisationen.
  • Durch diese Intensivausbildung über 250 Stunden, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung, werden Sie mehr als "nur" systemische Beratung lernen: Sie erwerben Fähigkeiten im Arbeiten mit NLP Interventionen, entwerfen und vertiefen Ihren eigenen Handlungs-, Beratungs- und Kommunikationsstil, werden auf einem hohen Trainingsniveau professionell ausgebildet, können Ihre eigenen Grenzen überwinden und persönlich wachsen.
  • Der Trainer: Eine gezielte, individuelle Ausbildung durch erfahrene Praktiker macht oftmals den Unterschied vom guten Coach zum professionellen Berater in Systemen und Organisationen aus.
    Lesen Sie dazu auch hier die Kundenstimmen von unseren begeisterten Ausbildungsteilnehmern.
  • Praxisorientiert werden alle grundlegenden Techniken der systemischen Arbeit präsentiert und mit Teilen der sehr wirkungsvollen Methoden aus dem NLP kombiniert. Die Einübung und Umsetzung erfolgt in Kleingruppen mit professioneller Unterstützung.
  • Geld sparen durch unsere Kompaktausbildung: berufsverträgliche Seminarzeiten. Zwei Ausbildungstage pro Block am Samstag und Sonntag über zwölf Monate. Somit entfallen zusätzliche Reise- und Übernachtungskosten.
  • Ihr Vorteil, unsere internationale Alleinstellung als Markenführer:

    Wir sind Lehrinstitut und Lizenznehmer der beim deutschen Patentamt eingetragenen Wort/Bildmarken des DISNLP®/IISNLP®. Zur vollständigen Wiedergabe klicken Sie bitte auf den jeweiligen Link:

    Systemischer Berater.... (850 kb) und
    Systemischer Business Coach.... (850 kb).

    Zu Ihrem Abschlusszertifikat erhalten Sie die Markenurkunden zur Verifizierung in Kopie.
  • Weiterhin sind wir ein international anerkanntes, ECA® lizenziertes Lehrinstitut, des weltweit größten Coaching Berufsverband, der European Coaching Association e. V. und lizenzierter Expert Level Partner zum "Lehrcoach ECA® (Master Competence)".
  • Ohne versteckte Zusatzkosten für Zertifizierung/Prüfungsgebühr oder Supervision.
  • Zur Preis- und Terminübersicht:

    » Infos zu Ihrer Investition bitte hier klicken!

    » Zum detaillierten Terminplan
  • Veranstaltung im Nexus Seminarzentrum:

    NH Hotel Hirschberg/Heidelberg,
    Brandenburger Straße 30,
    69493 Hirschberg.

    Es besteht ein direkter Autobahnanschluss an die A 5.
  • Sie haben Fragen? Für Ihren direkten Kontakt zu uns

    » bitte hier klicken!

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Warum ist diese Ausbildung, zum systemischen Berater und systemischen Business Coach, einer der umfangreichsten in Deutschland?

Diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach befähigt Sie zur Anwendung systemischer, lösungsorientierter Gesprächsführung und Beratung in Familiensystemen, Berufssystemen und Organisationssystemen.

Damit gelingt ein professioneller Transfer des Gelernten in die Praxis.

Die erworbenen Fähigkeiten, Erfahrungen und neuen Ansätze unterstützen Sie, Ihren persönlichen Handlungsrahmen zu erweitern, Ihr Wissen zu verknüpfen und durch exemplarische Fallbeispiele zu integrieren.

In dieser Ausbildung bekommen die TeilnehmerInnen weiterhin Klarheit über ihre Rolle im eigenen System der Herkunfts- und Gegenwartsfamilie, unbewusste Sabotageprogramme, eigene Begrenzungen, limitierende Verhaltensmuster und alte Gewohnheiten.

Zusätzlich erwerben Sie Fachkompetenz im Umgang und der Durchführung von Organisationsaufstellungen, der systemischen Vernetzung und Wirkungsweisen in Firmen-, Team-, Abteilungs- und Organisationsstrukturen, der Organisationsentwicklung sowie Kundenbeziehungen und individuelle Entscheidungsfragen, um diese dann klärend zu beleuchten.

Sie erlernen Methoden zur sofortigen Umsetzung und professionalisieren Ihre Arbeitsweise innerhalb des Kontextes von Systemen und Organisationen, insbesondere im Hinblick auf Veränderungsprozesse.

Ihre erweiterten Spielräume und neue Handlungsmöglichkeiten kommen somit in den Blick, um nun die unterschiedlichsten Perspektiven, Arbeitsweisen und Erkenntnisse für die eigene Praxis zu gewinnen. Gleichzeitig erreichen Sie Persönlichkeitswachstum auf allen Ebenen.

Diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung, dient Ihnen weiterhin zur Entwicklung effektiver und individueller Lösungsansätze in verschiedensten Fragen rund um die Themen Zusammenarbeit, Effizienz, Führung, Management, Beruf, Work-Life-Balance, Kundenbindung und Beratung von Unternehmen in der Organisations- und Teamentwicklung.

Der Wirkungsgrad dieser Ausbildung erreicht neben dem Privatleben sehr viele berufliche Bereiche und Funktionen, wie zum Beispiel Führung, Verkauf und Vertrieb, Pädagogik, Lehrer, Eltern, soziale Dienste, Therapie im Allgemeinen, Training, Beratung, Personalauswahl, Personalentwicklung, Consulting und natürlich Coaching.

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Die Besonderheiten und die Methodik

für Teilnehmer aus Karlsruhe:

Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und
systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten
in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.

Damit Sie sich auf Wunsch mit Ihrer Ausbildung selbstständig machen können oder sich im Angestelltenverhältnis in Ihrem Unternehmen weiterentwickeln dürfen, braucht es gegenüber Ihrem Auftraggeber oder Vorgesetzten keine schlagenden Argumente. Denn, wir differenzieren uns wie folgt:

  • Das Diplom zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach: Anstatt "lediglich" ein Zertifikat zu erhalten, werden Sie in dieser Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach nach DISNLP®/IISNLP® diplomiert.
  • Die Prüfung besteht aus drei Teilen:
    1. Theoretische Wissensprüfung.
    2. Praktische Prüfung: Live-Demonstration von Empathie-Kompetenz und Methodenkompetenz als systemischer Berater und systemischer Business Coach.
    3. Anfertigung einer Abschlussarbeit und Live-Präsentation der Inhalte.
  • Zusätzlich sind aus dem Zertifikat selbst diese drei Prüfungsbestandteile für Außenstehende ersichtlich.

Die weitere Differenzierung dieser Ausbildung besteht darin, vor dem Hintergrund systemischer Ansätze und Methoden aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP), die Anwendung systemischer Diagnose- und Interventionsmethoden in der Arbeit mit Einzelpersonen und Teams zu erlernen.

Die Ausbildung erfolgt praxisnah an konkreten Fällen der TeilnehmerInnen und unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen im Bereich der systemischen Beratung und Organisationsentwicklung.

Um einen kontinuierlichen Fortschritt Ihrer Beratungskompetenz und des individuellen Beratungsstils zu gewährleisten, bauen die klar strukturierten, in sich vernetzten Module inhaltlich aufeinander auf und bilden mit Schwerpunktthemen den roten Faden.

Durch unterschiedliche Themengebiete aus der systemischen Beratung, Business, NLP, Psychotherapie, Supervision, Coaching und Praxis wird zugleich Lernen durch Vielfalt ermöglicht.

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Erhebliche Kosten- und Zeitersparnis durch diese Ausbildung

für Teilnehmer aus Karlsruhe:

Ausbildung zum systemischen Berater Karlsruhe und systemischen Business Coach Karlsruhe plus NLP Karlsruhe mit internationaler Anerkennung

Berufsverträgliche Seminarzeiten, zwei Ausbildungstage pro Block - am Samstag und Sonntag.

Sie sparen sich zusätzliche Investitionen für An- und Abreise, Übernachtungen und wertvolle Urlaubstage.

Für Sparfüchse aus Karlsruhe:

Privatkunden und Angestellte können diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach als Werbungskosten geltend machen.

Oft wird auch die Investition für dieses Kommunikationstraining vollständig vom Arbeitgeber übernommen.

Dieser Vorteil für Sie resultiert meist daraus, dass wir ein international anerkanntes sowie lizenziertes Lehrinstitut, des DISNLP®/IISNLP® und des weltweit größten Coaching Berufsverband, der ECA®, der European Coaching Association e. V., und lizenzierter Expert Level Partner zum "Lehrcoach ECA® (Master Competence)" sind.

Bitte informieren Sie sich dazu vorher bei Ihrem Steuerberater oder Ihrem zuständigen Finanzamt!

Eine Bestätigung für Ihre Steuererklärung stellen wir Ihnen gerne aus.

Fragen Sie am besten jetzt gleich bei Ihrem Arbeitgeber nach! Es lohnt sich!

Für Selbstständige, Unternehmer und Existenzgründer ist diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach eine Betriebsausgabe, die zu
100 % steuerlich geltend gemacht werden kann.

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Inhalte der Weiterbildung

für Teilnehmer aus Karlsruhe:

Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und
systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten
in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.

Methodische Vorgehensweisen:

  • Genogrammarbeit, Klärung des therapeutischen Settings, Auftragsklärung (Kunde / Klagender / Besucher), lösungsorientierte Formulierungen, systemische Fragen, Hypothesenbildung, konstruktivistische und hypnosystemische Techniken, Umgang mit „Widerstand“.
  • Stellvertretung und repräsentierende Wahrnehmung, Aufbau und Interventionen in einer Aufstellung, Stellungs- und Prozessarbeit, Rituale und Lösungssätze.
  • Diagnostik, Indikationen / Kontraindikationen, Krisenintervention und Krisenprävention, Vor- und Nacharbeit.
  • Entwicklung eines persönlichen Arbeitsstiles.

Grundlagen der Aufstellungsarbeit:

  • Entwicklung und Ausdifferenzierungen des klassischen Familienstellens, phänomenologische Perspektive im Unterschied zu anderen therapeutischen und beratenden Verfahren.
  • Ordnungen und Grunddynamiken in Familiensystemen (Herkunftsfamilie und Gegenwartsfamilie), Paardynamiken.
  • Ordnungen und Grunddynamiken in Arbeitssystemen, Schnittstellen von Organisations- und Familienaufstellungen, Konfliktklärung in Teams, berufliche Rollen, Strukturen und Hierarchien in Arbeitssystemen.
  • Entwicklung von beruflichen Visionen und Zielen.
  • Systemische Verstrickungen und Lösungen, unterbrochene Hinbewegung, Primär-, Sekundär- und übernommene Gefühle, Funktion des persönlichen und kollektiven Gewissens.
  • Spezielle Dynamiken in Familiensystemen (Patchworkfamilien, Adoption, verhaltensauffällige Kinder etc.), Täter-Opfer-Dynamiken, persönliche und übernommene Schuld, Dynamiken bei Sucht und psychiatrischen Erkrankungen.

Praxis in verschiedenen Anwendungsfeldern und Settings:

  • Psychotherapie, Traumatherapie, Einzel- und Paarberatung, Pädagogik, soziale Arbeit, Supervision, Coaching, Organisationsentwicklung etc.
  • Gruppen- und Einzelsetting.

Theorie und Praxis verschiedener Aufstellungsformen:

  • Klassische Familien- und Organisationsaufstellungen, Bewegungen der Seele, Symptomaufstellungen, Strukturaufstellungen, verdeckte Aufstellungen, Arbeit mit inneren Anteilen, Aufstellungen mit Symbolen, Figuren - Methoden.

Haltung und Ethik des Aufstellers:

  • Achtung, Wertschätzung, Präsenz, Ressourcenorientierung, Absichtslosigkeit, Wahrnehmung, Eigenreflexion, Supervision.

Möglichkeiten und Grenzen der Aufstellungsarbeit:

  • Einbindung in laufende Beratungs– und Therapieprozesse.
  • Verknüpfung mit anderen therapeutischen Ansätzen und Methoden.

Systemisches Coaching:

  • Ablauf und Phasen von systemischen Coaching-Prozessen, Settings.
  • Rollenkonzepte, berufliche und persönliche Veränderungsprozesse.
  • Methoden, Techniken und Interventionen. Psychologische Themen.
  • Eigene Abgrenzungsfähigkeit, Eigensupervision, persönliche und sozial-kommunikative Kompetenz, humanistisches Menschenbild.
  • Positionierung im Berufsfeld.
  • Organisationstheoretische Themen.
  • Führung und Management.
  • Umgang mit Krisen.
  • Umgang mit Konflikten.

Strategisches Planungs- und Führungsinstrument im Business:

  • Die Ausrichtung des Unternehmens und der Mitarbeiter auf aussagekräftige und verständliche Ziele.
  • Der Beginn ergebnisorientierter Veränderungsprozesse für eine verbesserte Wettbewerbsposition.
  • Die Umsetzung plausibler Strategien durch sinnvolle Entscheidungen.
  • Eine zielführende Besetzung von Schlüsselfunktionen im Unternehmen.
  • Handlungsfähigkeit in einem sich schnell veränderndem Markt.
  • Die Optimierung der Wirtschaftlichkeit.
  • Der authentische Auftritt eines Unternehmens.
  • Die Steigerung der Innovationskraft.
  • Klarheit über Unternehmensphilosophie und unternehmerische Ziele.
  • Die Achtung und Wertschätzung von Mitarbeitern, Unternehmensteilen und Mitbewerbern.
  • Strategieentwicklung bei Firmenübergaben, Firmenübernahmen, Kooperationen - bei wichtigen und komplexen Entscheidungen - zur Optimierung von Arbeitsprozessen - zur Lösung von Erfolgsblockaden - bei Schwierigkeiten in Teams.

Selbsterfahrung, Supervision, Übung in Kleingruppen:

  • Erfahrung eigener systemischer Verstrickungen und möglicher Lösungen.
  • Erfahrung mit dem Phänomen des „wissenden Feldes“ und der repräsentierenden Wahrnehmung.
  • Fallreflexion, Anleitung zur Eigensupervision (z. B. Rad der Ereignisse, Auftragskarussell, Arbeit mit dem „Inneren Team“).

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Die Zielgruppe

für Teilnehmer aus Karlsruhe:

Zielgruppe für die Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung, sind Menschen,

  • die sich für systemische Arbeit interessieren.
  • die Kompetenzen in der lösungs- und ressourcenorientierten Beratung erwerben und vertiefen möchten.
  • nach praxisnahen Techniken und Beratungsmethoden für die Arbeit mit Einzelpersonen, Familien, Gruppen und Organisationen suchen.
  • die in ihren eigenen Systemen Transparenz und Klarheit benötigen.
  • die sich beruflich oder privat neu orientieren wollen.
  • Therapeuten in der direkten Arbeit mit Menschen.
  • die mit anderen Menschen wirkungsvoller umgehen und kommunizieren möchten.
  • die als systemische/r Berater/in oder Coach in eigener Praxis für systemische Beratung und/oder Coaching arbeiten wollen.
  • Personalreferenten.
  • Leiter und Mitarbeiter der Personalabteilung.
  • Consultants.
  • Unternehmensberater, die ihre Fachkompetenz erweitern wollen.
  • Business Unit Manager.
  • Geschäftsführer.
  • Salesmanager.
  • Abteilungsleiter.
  • Einkäufer.
  • Key Account Manager.
  • Außendienstmitarbeiter im Vertrieb.
  • Marketingleiter.
  • Produktmanager.
  • Produktionsleiter.
  • Selbstständige.
  • Sozialpädagogen.
  • Lehrer.
  • Existenzgründer.
  • Führungskräfte.
  • Verkäufer.
Ausbildung zum systemischen Berater Karlsruhe und systemischen Business Coach Karlsruhe plus NLP Karlsruhe mit internationaler Anerkennung

Der systemische Berater geht immer von der Selbstständigkeit des Klienten aus und betrachtet ihn als Lösungsexperten. Seine Haltung ist geprägt von Wertschätzung, Akzeptanz, Empathie, Offenheit und Allparteilichkeit. Ausgehend von der Vorannahme, dass alle Menschen eigene Lösungen entwickeln können, wird mit den vorhandenen Ressourcen des Auftraggebers gearbeitet.

Der angehende systemische Berater und systemische Business Coach kann sich zwecks erfolgreicher selbstständiger Markt-Positionierung, bei der Erstellung eines effektiven Coaching-Konzeptes professionell unterstützen lassen.

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Ausbildungsplan

für Teilnehmer aus Karlsruhe:

Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und
systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten
in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.

Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 1:

  • Grundlagen systemischer Arbeit I:
  • Überblick, Haltung und Ethik in der therapeutischen Arbeit.
  • Repräsentierende Wahrnehmung.
  • Systemtheorie, Konstruktivismus.
  • Langfristige Konsequenzen und Auswirkungen auf andere beteiligte Personenkreise und Systeme.
  • Haltung und Ethik des Aufstellers.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Pacing, Leading, Rapport, Allparteilichkeit, Kybernetik 1. Ordnung, Kybernetik 2. Ordnung, Konstruktivismus, phänomenologischer Ansatz, narrativer Ansatz.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 2:

  • Grundlagen systemischer Arbeit II:
  • Mehrgenerationenperspektive, Genogrammarbeit.
  • Systemische Verstrickungen und Lösungen.
  • Systemische Haltung, systemisches Denken.
  • Akteure und Handlungen im Rahmen eines komplexen Systems sehen.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Systemdynamik, Ganzheitlichkeit, systemische Fragetechniken,
Übereinstimmungsfragen, Klassifikationsfragen.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 3:

  • Ordnungen in Systemen:
  • Bindungsliebe und Verstrickungen.
  • Spezielle Dynamiken in Familiensystemen (z. B. Patchwork, Adoption).
  • Ressourcen- und lösungsorientiertes Arbeiten, jegliche positive Veränderung ist von Interesse.
  • Würdigung des Problems, Wertschätzung des "Guten am Schlechten".
  • Trennung von Person und Problem.
  • Die Methode der Umdeutung (Reframing).
  • Stärken und Fähigkeiten nutzen.
  • Angemessene Zieldefinierung.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Externalisieren, Personifizieren, Arbeiten mit inneren Anteilen, inneres Team, Wahrnehmungspositionen 1-2-3, Utilisieren, Elizitieren, Reframing, Kriterien für Ziele.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 4:

  • Supervision, Supervisionswochenende:
  • Reflexion in der Interaktion aus der Praxis.
  • Analytische Reflexion.
  • Lösungsorientierung.
  • Betrachtung der Affekte im systemischen Kontext.
  • Reflexion von Erfahrungen.
  • Projektionen und Introjektion.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Supervision, Psychodrama, Gruppendynamik, Gestalttherapie, NLP, themenzentrierte Interaktion, Erlebnispädagogik, systemische Therapie.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 5:

  • Systemische Auftragsklärung:
  • Klientenhaltungen: zum Beispiel Kunden, Kläger, Besucher.
  • Dramadreieck.
  • Glaubenssätze.
  • Systemischer Formatrahmen eines Settings, das Erstgespräch, Auftragsklärung, Überweisungskontext, Anlass, Zielvorstellung zirkuläres Fragen, die Basis von Zusammenarbeit schaffen.
  • Lösungsorientierte Formulierungen.
  • Systemische Fragentechniken, Hypothesenbildung.
  • Arbeit mit dem „Inneren Team".

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Systemische Interventionen, die Wunderfrage, vernetztes Denken und Handeln.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 6:

  • Setting, Methoden und Techniken:
  • Indikationen und Kontraindikationen.
  • Vor- und Nacharbeiten.
  • Krisenintervention und Krisenprävention
  • Symptomaufstellungen, Strukturaufstellungen, Einzelaufstellungen.
  • Methoden und Techniken systemischer Beratung.
  • Interventionen und Veränderungsprozesse.
  • Klassische Familienaufstellungen.
  • Verdeckte Aufstellungen.
  • Aufstellungen mit Symbolen.
  • Verbindung von psychotherapeutischen und kreativen Ansätzen im Umgang mit traumatisierenden Ereignissen.
  • Systemisches Coaching.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Achtung, Wertschätzung, Präsenz, Ressourcenorientierung,
Wahrnehmung, Eigenreflexion, Supervision.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 7:

  • Business I:
  • Aufstellung im beruflichen Kontext.
  • Organisationsaufstellung.
  • Teamkonstellationen, berufliche Rollen.
  • Strukturen und Hierarchien in Arbeitssystemen.
  • Entwicklung von beruflichen Visionen und Zielen.
  • Territorigramm, Arealaufstellung mit Avataren, Figurenmethoden.
  • Lösungspotenziale in einem Unternehmen, einer Abteilung oder im Team ersichtlich machen.
  • Eröffnung neuer Perspektiven.
  • Verhaltensflexibilität und Handlungsmöglichkeiten.
  • Optimierung von Arbeitsprozessen.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Strategieentwicklung, Abgrenzung von Zuständigkeiten, Führungswechsel
und Generationswechsel, versteckte oder problematische Machtstrukturen,
Mobbingsituationen.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 8:

  • Supervision, Supervisionswochenende:
  • Methodenkompetenz.
  • Werte und Normen.
  • Persönliche Entwicklung.
  • Entscheidungsprozesse.
  • Ziele und Strategien.
  • Aufbau- und Ablauforganisation.
  • Qualitätsmanagement.
  • Rollenerwartungen und Rollenverhalten.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Supervision, Beziehung zwischen Supervisand und Klient, Einzelsupervision, Fallsupervision, Gruppensupervision, Teamsupervision, Lehrsupervision, Intervision, Supervisor.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 9:

  • Business II:
  • Weitere Formen von Systemaufstellungen und ihre Anwendungsmöglichkeiten.
  • Den Blick für Beziehungsmuster und Wirkungszusammenhänge öffnen.
  • Potenzielle Lösungsansätze offerieren.
  • Effektive und nützliche Beratungsansätze mit Fachkompetenz bieten.
  • Lösung von Erfolgsblockaden.
  • Optimale Bedingungen für geschäftliche Partnerschaften erkennen.
  • Die eigene Positionierung optimieren: im Unternehmen, am Markt, beim Kunden.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Auftragskarussell, Drei Felder Aufstellung, Skulpturaufstellung, Erfolgsaufstellung, Teamaufstellung, Projektaufstellung, Organigrammaufstellung, Aufstellung der Unternehmenshierarchie.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 10:

  • Integration I:
  • Einbindung in beruflichen/privaten Kontext.
  • Konstruktivistische und hypnosystemische Selbstreflexion als Therapeut/Berater.
  • Eigensupervision (z. B. Auftragskarussell).
  • Fokus auf Beziehungsstrukturen.
  • Betriebswirtschaftliche Kenntnisse vs. Systemdiagnose.
  • Besondere Dynamiken im Business.
  • Konflikte, Konfliktbegleitung.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Strukturen von Geschäftsführung, Management, Team,
Key Account, Innendienst, Außendienst, Marketing und Vertrieb.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 11:

  • Integration II:
  • Einbettung von Systemaufstellungen in andere Beratungs- und Therapierichtungen.
  • Hypnosystemische Interventionen und Elemente.
  • Tranceinduktionen, Metaphern, Geschichten.
  • Meta-Programme als personenspezifische Wahrnehmungsfilter erkennen: Sie sind Strukturen und Muster unseres Verstandes, die unser Denken und Verhalten bestimmen.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Trance, Hypnose, Metaprogramme.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 12:

  • Abschluss:
  • Prüfungs- und Zertifizierungswochenende, Präsentation der Abschlussarbeiten (auf freiwilliger Basis, ohne Zusatzkosten, ohne Prüfungsgebühren).

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Der Trainer

für Teilnehmer aus Karlsruhe:

Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und
systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten
in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.

Matthias Weber

Die Ausbildung wird von Lehrtrainer/Lehrcoach Matthias Weber verantwortlich und in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien und den hohen Standards des DISNLP®/IISNLP® und der ECA® durchgeführt. Weitere Trainer können zum Einsatz kommen.

Von 1985 bis 2005 leitete er als nationaler Vertriebsleiter und Key Account Manager die erfolgreiche Ausbildung, Weiterentwicklung und das Coaching von Führungskräften im Vertrieb.

Matthias Weber besitzt über zwanzigjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung.

Durch seine langjährige Praxiserfahrung in der Entwicklung und Umsetzung effektiver nationaler und internationaler Marketing- und Vertriebsstrategien gelang Matthias Weber der Einblick in vielfältige Unternehmensformen und Organisationsstrukturen.

Hauptberuflich selbstständig ist er seit 2006. Kern seiner Arbeit sind Persönlichkeitscoachings, Business Coachings & Business Trainings, Systemaufstellungen, Organisationsaufstellungen und NLP-Trainings.

Matthias Weber hat sich im Bereich des Persönlichkeitstrainings auf systemische Coachings, NLP-Ausbildungen, die Ausbildung zum systemischen Berater und Selbstbewusstseinstrainings spezialisiert.

Er ist Inhaber und Leiter von Nexus Coaching und Persönlichkeitstraining®, von Nexus Coaching International Management Consulting®.

Matthias Weber ist internationaler Lehrtrainer sowie Institutsleiter des Deutschen Instituts für systemische NLP Ausbildung (DISNLP®), Mastertrainer des International Institute for Systemic NLP Education (IISNLP®) und international anerkannter Lehr Coach/Lehr Trainer der ECA®.

Mit seinem umfangreichen Selbsterfahrungsschatz gepaart mit kontinuierlich weiterentwickelter Fachkompetenz coacht, trainiert und lehrt er in sympathischer Art Menschen in Privatleben und Beruf auf nationaler und internationaler Ebene.

» Zur Vita von Matthias Weber

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Die Nexus Ausbildungs- und Qualitätsstandards

für Teilnehmer aus Karlsruhe:

Wir setzen und sichern Qualitätsstandards für unsere Coachings, Workshops, Seminare und Ausbildungen.

Mit der Entwicklung umfangreicher Curricula für alle Ausbildungsstufen haben wir hier wichtige Meilensteine gesetzt.

Daneben wurden spezialisierte Ausbildungsangebote in allen Bereichen unserer Dienstleistungen realisiert.

Die Nexus Qualitätsstandards fundieren auf Expertenwissen aus der professionellen Erwachsenenbildung und der Entwicklung von Persönlichkeitstrainings.

Diese wurden passgenau für Fortbildungen in Privatleben und Beruf kultiviert.

Gewährleistet wird dies durch eine Konzentration auf die Kernprozesse des Coachings und der Persönlichkeitsentwicklung.

» Informieren Sie sich hier über unsere Nexus Qualitätsstandards

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Zertifizierung

für Teilnehmer aus Karlsruhe:

Diese Ausbildung kann nach bestandener Prüfung, welche uns als Hauptbestandteil unserer Qualitätssicherung klar differenziert, mit dem exklusiven und international anerkannten

  • Diplom geprüfter "Systemischer Berater und systemischer Business Coach" DISNLP®/IISNLP®

abgeschlossen werden.

Es besteht darüber hinaus die optionale Möglichkeit, eine ECA® Zusatzzertifizierung zu erlangen.

Prüfungszulassungsvoraussetzung ist eine Teilnahmepflicht an Peergruppenübungstreffen. Die Mindestanzahl beträgt 50 Stunden und muss nachgewiesen werden. Die Treffen organisieren die Teilnehmer selbst.

Die Prüfungsteilnahme ist freiwillig und mit keinen weiteren Kosten verbunden.

Bei Nichtteilnahme an der Prüfung wird ein detailliertes Teilnahmezertifikat ausgestellt.

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Zulassungsvoraussetzung

für die Ausbildung ist eine Teilnahme an einem persönlichen Vorgespräch.

Dieses Vorgespräch dient zum gegenseitigen Kennenlernen:

Wir informieren Sie über alle Ausbildungsdetails und Sie haben genügend Raum, um uns Ihre eigenen Fragen zu stellen.
Das Vorgespräch ist für Ausbildungsinteressenten kostenfrei und findet nach individueller Vereinbarung in unserer Praxis statt. Bitte planen Sie dazu ca. 60 Minuten Zeit ein.

Eine häufig gestellte Frage:

Ist das Zertifikat staatlich anerkannt?

Es gibt im Arbeits- und Weiterbildungsbereich der systemischen Beratung in Deutschland grundsätzlich keine staatlich anerkannten Zertifikate. Diese werden stets vom jeweiligen Ausbildungsinstitut ausgestellt.

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Seminarinformationen und Ausbildungsort

für Teilnehmer aus Karlsruhe:

Dauer pro Block:

2 Tage (Sa.: 10:00 bis 18:00 Uhr. So.: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.)

Supervisionsblöcke:

2 Tage (Sa.: 10:00 bis 17:00 Uhr. So.: 10:00 bis 17:00 Uhr.)

Veranstaltung im Nexus Seminarzentrum:

NH Hotel Hirschberg/Heidelberg,
Brandenburger Straße 30,
69493 Hirschberg.

Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar.

Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Trier, Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Koblenz, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Darmstadt, Kassel, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Augsburg, Nürnberg, München, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).

In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen.

In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt. In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.

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Karlsruhe

Karlsruhe ist nach Stuttgart (etwa 75 km südöstlich) und Mannheim (etwa 60 km nördlich) die drittgrößte Großstadt des Landes Baden-Württemberg und hat eine Fläche von etwa 173 km². Karlsruhe ist ein Stadtkreis in Baden-Württemberg, Sitz des Regierungsbezirks Karlsruhe, der Region Mittlerer Oberrhein und des Landkreises Karlsruhe, der im Norden, Osten und Süden angrenzt.

Im Westen wird die Stadt vom Rhein begrenzt, welcher hier die Grenze Baden-Württembergs mit Rheinland-Pfalz bildet.

Karlsruhe liegt in der Trinationalen Metropolregion Oberrhein.

Historisch war Karlsruhe Haupt- und Residenzstadt des ehemaligen Landes Baden.

Seit 1950 ist Karlsruhe Sitz des Bundesgerichtshofs und seit 1951 des Bundesverfassungsgerichts, weshalb die Stadt den Beinamen Residenz des Rechts trägt.

Der Stadtgrundriss führte zum weiteren Beinamen Fächerstadt.

Geographie

Zentrum des Fächers ist das Schloss.

Karlsruhe liegt in der oberrheinischen Tiefebene an den kleinen Flüssen Alb und Pfinz sowie am Rhein und grenzt im Osten an die letzten Ausläufer des Schwarzwaldes und des Kraichgaus.

Die Stadt liegt im Verdichtungsraum Karlsruhe/Pforzheim, zu dem die Stadt Karlsruhe, einige Gemeinden des Landkreises Karlsruhe (vor allem die Großen Kreisstädte Bruchsal, Ettlingen, Stutensee und Rheinstetten) sowie die Stadt Pforzheim, der nordwestliche Teil des Enzkreises, die Stadt Mühlacker und die Gemeinde Niefern-Öschelbronn im nordöstlichen Enzkreis gehören.

Die Alb, Naherholung im Stadtgebiet Innerhalb der Region Mittlerer Oberrhein bildet Karlsruhe ein Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind.

Darüber hinaus gibt es auch Verflechtungen mit Gemeinden in der Südpfalz und im Unterelsass in der Region Pamina (Palatinat, Mittlerer Oberrhein und Nord-Alsace).

Der höchste Punkt innerhalb der Stadt liegt in Grünwettersbach bei 322,7 m ü. NN.

Geschichte

Markgraf Karl-Wilhelm, Gründer der Stadt Karlsruhe, Gemälde von Johann Rudolf Huber, 1710 Karlsruher Stadtansicht, Kupferstich von Heinrich Schwarz 1721 Römerzeit Am Rand einer römischen Siedlung im Stadtteil Grünwinkel wurden 1922–1927 drei Ziegelöfen und ein Töpferofen freigelegt, die wohl vom Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. bis zum Ende des 2. Jahrhunderts betrieben wurden.[3]

18. Jahrhundert

Der Legende nach soll Karl-Wilhelm, Markgraf von Baden-Durlach, einst bei einem Jagdausritt im Hardtwald bei Durlach eingeschlafen sein.

Er träumte von einem prachtvollen Schloss, das sonnengleich im Zentrum seiner neuen Residenz liege, die Straßen der Stadt gleichsam die Sonnenstrahlen.

Karl Wilhelm ließ sich seine Traumstadt am Reißbrett entwerfen (siehe auch: Planstadt) und gründete die nach jener Geschichte benannte Stadt Karlsruhe am 17. Juni 1715 mit der Grundsteinlegung des Karlsruher Schlosses.

Die Sonnenstrahlen kann man noch heute gut auf den Straßenkarten erkennen:

Das Schloss liegt im Zentrum eines Kreises, von dem aus strahlenförmig Straßen in die Stadt nach Süden und Alleen durch den Hardtwald nach Norden verlaufen. Vom Schlossturm im Zentrum hat man so Einblick in alle Strahlen.

Es sind insgesamt 32 Straßen und Alleen. Diese Anzahl entspricht exakt der Einteilung der Kompassrose.

Das südliche Viertel des Vollkreises bildete anfangs das bebaute Stadtgebiet. Dieser Grundriss erinnert auch an einen Fächer, weswegen Karlsruhe den Beinamen „Fächerstadt“ führt.

Karlsruhe ist eine der letzten großen europäischen Stadtgründungen auf dem Reißbrett und zugleich Ergebnis einer weitreichenden Idee: 1715 entschloss sich Markgraf Karl-Wilhelm, die mittelalterliche Enge seiner damaligen Residenz Durlach gegen den Bau einer neuen, in Anlage und Geist offenen Stadt einzutauschen.

Seine Vorstellung einer Modellstadt der Zukunft fasst er in einem historischen Dokument von weitreichender Bedeutung zusammen, dem „Privilegienbrief“.

Der Brief trägt bereits viele Zeichen eines hochmodernen Staats- und Menschenbildes.

In den „Privilegien“ scheint vieles auf, was sich die europäischen Völker in den Revolutionen der Folgezeit, bis ins 20. Jahrhundert hinein, als gutes Recht eines jeden Menschen erkämpfen werden:

persönliche Freiheit, wirtschaftliche Freiheiten, Gleichheit vor dem Recht, politische Mitsprache. An der Gründung Karlsruhes beteiligten sich Menschen aus Frankreich, Polen, Italien, der Schweiz und den vielen Ländern des damals noch zersplitterten Deutschlands.

Der erste Bürgermeister der Stadt, Johann Sembach, stammte aus Straßburg.

Ab 1717 war Karlsruhe zunächst Residenz der Markgrafen und der Markgrafschaft Baden-Durlach und ab 1771 – nach der Wiedervereinigung mit der Markgrafschaft Baden-Baden – der gesamten Markgrafschaft Baden.

 

Familienaufstellung

Die Artikel Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Systemaufstellung, Systemische Strukturaufstellung, Teamaufstellung und Skulptur (Familientherapie) überschneiden sich thematisch.

Die Familienaufstellung ist eine Methode der Systemischen Psychotherapie. Dabei werden tiefe Prägungen aus der Kindheit bewusst gemacht und neu geordnet. Ursprung der Methode ist die Familienskulptur aus der Familientherapie von Virginia Satir. Aus der Familienaufstellung entwickelten sich die Organisationsaufstellung und Strukturaufstellung als weitere Formen der Systemaufstellung.

Ablauf

Familienaufstellung findet meist in einer Gruppen von zehn bis zwanzig Personen statt. Einer, der etwas über sich erfahren möchte, meldet sich als Aufsteller. Der Therapeut befragt den Aufsteller zu seinem Problem und zu seiner aktuellen und kindheitlichen Lebenssituation.

Dabei wird geklärt, welche Personen heute und damals in Bezug auf das geschilderte Problem eine wesentliche Rolle spielen. Für diese Personen wählt der Aufsteller aus den Anwesenden je einen Stellvertreter. Er verteilt die Stellvertreter intuitiv im Raum, so, dass sie in der "richtigen Beziehung" zueinander stehen. Zwischen den Stellvertretern entsteht nun eine Beziehung, die oft in verblüffender Weise spiegelbildlich zu den Beziehungen der realen Personen aus dem Leben des Aufstellers sind, und in denen die Aufsteller ähnliche Gefühle und Gedanken entwickeln, wie sie die von ihnen repräsentierten Personen aus dem Problem-Umfeld haben oder haben könnten. Warum das so ist, ist bisher wissenschaftlich nicht geklärt. Man bezeichnet das Phänomen als "Stellvertreterwahrnehmung".

Die Angehörigen des Klienten werden im so strukturierten Raum der Wahrnehmungen gleichsam „psychisch“ Anwesende. Dabei werden "Verstrickungen" deutlich, Aufgaben, die dem Klienten aufgebürdet wurden (Fachbegriff: Delegation), die er unbewusst übernommen hat und die sein Leben prägen, ohne dass es ihm bewusst ist oder er etwas dagegen tun könnte. Solche Muster können in der Aufstellungsarbeit bewusst gemacht und verändert werden. Dabei werden Techniken des Refraiming angewandt und die ursprüngliche Verstrickung und hinderliche Glaubenssätze gelöst. Es werden neue, kräftigende Glaubenssätze ausprobiert, die die persönliche Entwicklung fördern.

Oft ist es so, dass der Aufsteller die Lösungen bereits zu kennen scheint. Er weiß dann ganz genau, was für ihn "richtig" ist. Neben dem Familienaufstellen in einer Gruppe gibt es auch die Möglichkeit, mit Gegenständen, Puppen oder Symbolen für die einzelnen Familienmitglieder ein solches soziales Gefüge aufzustellen, und dabei ähnliche Erfahrungen zu machen.

Ursprünge und ähnliche Verfahren

Die historischen „Vorläufer“ ähnlicher Aufstellungsformen sind:

* Die „Familienskulptur“, auch „Familienrekonstruktion“, entwickelt von Virginia Satir (1916-1988) (Palo-Alto-Gruppe). Dieses Verfahren betonte die Bedeutung der räumlichen Anordnung bei der Prozessarbeit bzw. um die Bedeutung der Position von Familienmitgliedern kenntlich zu machen und führte das Auswählen von „Stellvertretern“ unter dem Begriff „Familienskulptur“ im Jahr 1969 in die Fachwelt ein. Diese Technik ermöglicht den Klienten, Familienbeziehungen nonverbal darzustellen und zu erkennen. Widersprüche oder Abweichungen zwischen dem, was körperlich gezeigt und dem, was gesagt wird, können reflektiert werden. Da hinderliche Pflichtgefühle vergessen werden, kann so ein recht wirklichkeitsgetreues Abbild der Gefühlsbeziehungen innerhalb der Familie entstehen. Anhand der dargestellten Konstellation kann sich der Therapeut ein Bild von dem sozialen Gefüge machen, in dem der Klient lebt und von dem er beeinflusst wird. Gleichzeitig ist es dem Klienten möglich, innerhalb dieses nun auch in äußerlich sichtbarer Weise dargestellten Beziehungsgeflechtes gleich eine Reaktion auf sein Verhalten zu erfahren, die anschließend auf der verbalen und emotionalen Ebene befragt werden kann.

* Die systemisch-phänomenologische Aufstellungsarbeit hat in den letzten 20 Jahren aus diesen verschiedensten Richtungen Impulse bezogen. Auch die Erweiterung zum „Aufstellen“ von Organisationen durch Gunthard Weber und Klaus Grochowiak und weitere Abwandlungen wie Teamaufstellung und Systemaufstellung stellen weitere Entwicklungen dar.

* Bert Hellinger sorgte für eine weite Verbreitung der Familienaufstellung im europäischen Raum. Seine Methoden sind aber in der Fachwelt umstritten.

 

Familienaufstellung

Die Artikel Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Systemaufstellung, Systemische Strukturaufstellung, Teamaufstellung und Skulptur (Familientherapie) überschneiden sich thematisch.

Die Familienaufstellung ist eine Methode der Systemischen Psychotherapie. Dabei werden tiefe Prägungen aus der Kindheit bewusst gemacht und neu geordnet. Ursprung der Methode ist die Familienskulptur aus der Familientherapie von Virginia Satir. Aus der Familienaufstellung entwickelten sich die Organisationsaufstellung und Strukturaufstellung als weitere Formen der Systemaufstellung.

 

Systemaufstellung

Eine Systemaufstellung ist eine Übung innerhalb einer in Seminarform angebotenen Veranstaltung und der Oberbegriff für verschiedene Aufstellungsformate, von denen die Familienaufstellung die bekannteste ist. Allen Aufstellungsformaten gemeinsam ist die Vorgehensweise, dass Personen als sogenannte Stellvertreter eine Benennung – (im Sinne von „Vertreter für …“) – erhalten, im Raum positioniert werden und im Zuge einer Prozessarbeit nach ihrer Wahrnehmung innerhalb des aufgestellten Systems befragt werden.

Ein Kernpunkt des methodischen Vorgehens bei der Durchführung von Systemaufstellungen ist es, insbesondere solche Systemdynamiken durch die Aufstellungsmethode zu betrachten, die durch logisch-rationale Erwägungen i.a. weniger effektiv erfahrbar gemacht werden können. Zielsetzungen können dabei auch allgemeine Klärungsanliegen oder Fragen zum Management und Selbstmanagement innerhalb sozialer Systeme (z. B. bei Fragen aus dem beruflichen Kontext) wie z. B. bei Organisationsaufstellungen oder Strukturaufstellungen sein. Bei Drehbuchaufstellungen wird z. B. die Publikumswirksamkeit oder auch Stimmigkeit literarischer Werke durch den jeweiligen Autor erörtert bzw. hinterfragt. Bei allen Systemaufstellungen wird davon ausgegangen, dass die Vertreter in dem so aufgestellten System Aussagen machen (können), die den Aussagen bzw. Dynamiken des realen Systems nahe kommen und so eine Hilfe für Entscheider darstellen.

Aufstellungsformate

Familienaufstellung:

- Aufstellung des sog. Herkunftssystems

- Aufstellung des sog. Gegenwartssystems

Organisationsaufstellungen:

- Teamaufstellung

- Juristische Aufstellung

- Politische Aufstellungen

- Managementaufstellung

- Projektaufstellung

Strukturaufstellungen:

- Problemaufstellung

- Zielannäherungsaufstellung

- Entscheidungsaufstellung, z. B. Tetralemmaaufstellung (Tetra = 4; bekannter: Dilemma)

Aufstellung innerer Dispositionen:

- Aufstellung des inneren Teams

- Ich-und-Selbstaufstellung

- Glaubenssatzaufstellung

- Glaubenspolaritätenaufstellung

Aufstellungen mit speziellen Themenschwerpunkten wie:

- Umgang mit bzw. Beziehung zum Geld, Erfolg oder Zeitmanagement

- Aufstellung mit bzw. nach sprachlicher Oberflächenanalyse

Experimentelle und Archetypaufstellungen:

- Drehbuchaufstellungen (für Autoren)

- Naturaufstellungen

 

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